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UNESCO: Indiens Osten - Tempel, Tee und tropische Landschaften

18 Tage; ab Kalkutta/bis Trivandrum

Darjeeling Railway 

Indiens Reichtum an Geschichte, Kultur und Landschaften lässt sich auf dieser Tour am besten erfassen. In 18 Tagen erleben Sie die Kulisse der mächtigen Himalaya-Berge mit Tee-Anbau und buddhistischen Klöstern, Kolkata als grösste Stadt Indiens, dravidische Tempelkunst in Tamil Nadu bis hinunter nach Cape Cormorin, den südlichsten Zipfel Indiens, wo drei Weltmeere aufeinandertreffen. Vier Weltkulturerben der UNESCO bestimmen die Route: Die Darjeeling Himalayan Railways («Toy Train») ist als erste Gebirgsbahn der Welt eine echte technische Meisterleistung; die Schienen messen gerade einmal zwei Lineallängen. Konark mit der schwarzen Pagode als architektonische Reproduktion eines Streitwagens gilt als herausragendes Beispiel von Kunst in Stein ebenso wie die von den Pallavas und Cholas errichteten Tempelanlagen in Mahabalipuram und der Brihadesvara-Tempel in Thanjavur.

Programm

Weltkulturerben auf dieser Reise:
1. Toy Train Darjeeling
2. Sonnentempel von Konark
3. Mahabalipuram
4. Brihadeshwara-Tempel zu Thanjavur

Tag 1: Kolkata
Anreise nach Kolkata (Kalkutta), Hauptstadt des ostindischen Bundesstaates Bengalen. Ankunft um Mitternacht. Transfer zum Hotel.

Tag 2: Kolkata–Bagdogra–Darjeeling
Flug ins nördliche Bagdogra. Weiterfahrt durch das Tista-Tal hinauf nach Darjeeling (86 km). Anfangs führt die Strecke durch tropische Sal- und Teakholzwälder mit Orchideengewächsen und Lianen. Je höher sich die Serpentinenstrasse windet, desto mehr weicht diese Vegetation den Teeplantagen. Darjeeling (2134 m) wurde 1835 von den Briten besiedelt. Die mächtigen Gipfel des Himalaya bilden die Kulisse eines riesigen «Amphitheaters». Übernachtung im Hotel.

Tag 3: Darjeeling
Zum Sonnenaufgang hinauf zum Tiger Hill. Bei guten Wetterverhältnissen Blick zum Kanchenjunga-Massiv (8597 m). Besuch im tibetischen Kloster Ghoom mit einer 4 m hohen Buddhastatue und zu einer Teefabrik. Im Himalayan Mountaineering Institute lebte zeitweilig der 1988 verstorbene Sherpa Tenzing Norkay. Auf der Mall stehen Gebäude aus der kolonialen Vergangenheit. Damals verlegte British India seine Hauptstadt Kalkutta im Sommer ins klimatisch angenehmere Darjeeling. Unterhalb des Birch Hills liegt die Sommerresidenz des ehemaligen britischen Gouverneurs von Bengalen. Übernachtung im Hotel.

Tag 4: Darjeeling–«Toy-Train»-Fahrt–Darjeeling
Der Bau der berühmten Darjeeling Himalayan Railway («Toy Train») als erste Gebirgsbahn der Welt gilt als technische Meisterleistung. Die Einflussnahme des innovativen Transportsystems auf die soziale und wirtschaftliche Entwicklung dieser multikulturellen Region hat den «Toy Train» zum Weltkulturerbe der UNESCO erkoren. Konstruiert 1881 von Franklin Prestage, einem Agent der Eastern Bengal Railways, sollte der Zug die Transportkosten im Ochselkarren zwischen den Plains und Darjeeling um mehr als die Hälfte verringern. Die Fahrzeit von Bagdogra beträgt etwa 9 Stunden. Ghoom ist die höchste von einer Dampflok frequentierte Eisenbahnstation der Welt. Übernachtung im Hotel.

Tag 5: Darjeeling–Bagdogra–Kolkata
Rückfahrt nach Bagdogra und Flug nach Kolkata. Übernachtung im Hotel.

Tag 6: Kolkata
Mit über 20 Mio. Einwohnern ist Kolkata die grösste Stadt Indiens. Etliche Bauten zeugen auch heute noch von der der englischen Kolonialzeit wie z.B. das Victoria Memorial, Raj Bhavan, ehemals Sitz der britischen Regierung und heute des Governeurs von West Bengalen, die Town Hall im dorischen Stil sowie der Gerichtshof. Besuch im Jain-Tempel und im Tempel der Göttin Kali. Nadelöhr der Stadt ist die Howrah-Brücke: Ohne sie und die Metro (die erste Indiens) könnte Kolkata nicht pulsieren. Übernachtung im Hotel.

Tag 7: Kolkata–Bhubaneshwar–Puri
Flug nach Bhubaneshwar, Hauptstadt des Bundesstaates Orissa. Weiterfahrt nach Puri, auch Stadt des «Herrn der Welt» (Jaganath), ein anderer Name für Gott Vishnu-Krishna. Übernachtung im Strandhotel.

Tag 8: Puri
Übernachtung im Strandhotel. Tag zur freien Verfügung.

Tag 9: Puri–Konarak–Bhubaneshwar 
Fahrt nach Konarak zur schwarzen Pagode, der architektonischen Reproduktion des Streitwagens des Sonnengottes Surya, von dem die Hindus glauben, dass er im siebenspännigen Wagen (Ratha) über den Himmel jage. Die 24x2 m hohen Räder mit ihren fein ausgearbeiteten Speichen und Naben gehören zu den eindrucksvollsten Steinmetzarbeiten Indiens. Jedes der zwölf Radpaare, übersät mit Skulpturen, symbolisiert einen Monat (zyklische Wiederkehr des himmlischen Gestirns), jede der acht Speichen einen der acht Zeitabschnitte, in die im alten Indien der Tag eingeteilt wurde. Sieben temperamentvolle Pferde symbolisieren den Lauf der Sonne mit jeweils vierzehn hellen und vierzehn dunklen Tagen im Monat. Die Steine der Versammlungshalle (Jagamohan) sind mit feinen geometrischen Mustern überzogen oder in schmucke Figuren verwandelt wie mythische Fabelwesen und -tiere, Trommler, Tänzer und Musiker mit erotischen Darstellungen (früherer Kult des Tantrismus). Bhubaneshwar war bedeutendstes Zentrum der Shiva-Verehrung. 7000 Tempel soll es hier zu Ehren Shivas, dem «Herrn der Welt» gegeben haben. Alle sind sie verziert mit Skulpturen von Göttern und Göttinnen, Tieren und erotischen Darstellungen. Besichtigungen einiger Tempel. Besuch der Höhlen von Udayagiri und Kandgiri, in welchen im 2. Und 3. Jh.v. Chr. Jain-Asketen lebten.

Tag 10: Bhubaneshwar 
Fortsetzung der Besichtigungen in Bhubaneshwar. Übernachtung im Hotel.

Tag 11: Bhubaneshwar–Chennai–Mahabalipuram
Flug nach Chennai, Hauptstadt des Unionsstaates Tamil Nadu. Transfer zum Strandhotel nach Mahabalipuram.

Tag 12: Mahabalipuram
Besichtigungen in Kancheepuram, der «Goldenen Stadt mit 1000 Tempeln», auch berühmt für Seidenstoffe. Besuch der Tempel Ekambareshwar und Kailasnath. Mahabalipuram an der Koramandel-Küste war die Wiege der dravidischen Tempelkunst. Unter der Dynastie der Pallavas (550–869) entstand eine wichtige Hafenstadt, die Cholas (4.–11 Jh.) bauten prachtvolle Tempelanlagen. Die im 7./8. Jh. entstandenen Heiligtümer sind Weltkulturerbe der UNESCO, wie der berühmte «Shore Tempel» und die «5 Rathas», aus Stein gemeisselte Monolithe, angeordnet wie Triumphwagen und nach den epischen Helden des Mahabharata benannt. Das grösste Basrelief der Welt (27x9 m) stellt die Herabkunft der Göttin Ganga dar. Übernachtung im Strandhotel.

Tag 13: Mahabalipuram–Swamimalai
Fahrt zum Sterling Swamimalai (Heritage Resort), eine Anlage, die Harmonie und südindischen Lebensstil ausstrahlt. Der Hauptbau besteht aus einem antiken, 1896 errichteten Landhaus eines Brahmanen im tamilischen Stil (traditionelle Ziegeldächer, solide Holzbalken), er schmiegt sich perfekt in die umliegende Kokosplantage nahe des Flusses Cauvery ein.

Tag 14: Swamimalai–Tanjore 
Thanjavur (auch Tanjore) war vom 10. bis 14. Jh. Hauptstadt der Cholas, der grossartigen Tempelbauer Südindiens. Ein echtes Meisterstück und Weltkulturerbe der UNESCO ist der Brihadeswara-Tempel (985–1014) oder auch Rajarajeshwara-Tempel, benannt nach König Rajaraja, den er zu Ehren Shivas errichten liess. Über der Hauptkammer erheben sich 16 Stockwerke wie eine Pyramide verjüngend nach oben. Allein die massive, monolithische Granitkuppel wiegt 80 Tonnen. Die Wände im Inneren sind mit schönen Malereien und Skulpturen übersät. Übernachtung im Hotel.

Tag 15: Tanjore–Trichy–Madurai
Fahrt nach Trichy. Hinauf zum Rock-Fort mit dem Ganesha-Tempel. Von oben herrliche Aussicht auf die Stadt sowie den sich schlängelnden Cauvery-Fluss. In Madurai Besuch des Marktes und zum Mariamman Teppakkulam, einem künstlichen See, in dem alljährlich das bunte Wasserfest zu Ehren der Hindugöttin Meenakshi stattfindet. Der Nayaka-Palast ist bestes Beispiel indo-sarazenischer Kunst. Haupttempel der Stadt ist der Meenakshi-Tempel, einer der grössten Indiens, benannt nach der fischäugigen Göttin. Seine mächtigen, 20–30 m hohen Gopurams (Tempeltürme) tragen wunderschöne Dekorationen mit Skulpturen aus der hinduistischen Mythologie, die auch im Tempelmuseum zu bewundern sind. Übernachtung im Hotel.

Tag 16: Madurai–Kanyakumari–Kovalam
Fahrt nach Cape Comorin, der südlichsten Spitze Indiens. Hier treffen drei Weltmeere aufeinander: das Arabische Meer, der Golf von Bengalen und der Indische Ozean. Viele Hindus pilgern zum Tempel Devi Parashakti, Gottheit in Form eines jungen Mädchens mit Rosenkranz: Als Dämonen die Götter bedrohten, schuf Shiva zwei Göttinnen: die blutrünstige Kali, die sie nach Kalkutta entsandte und die «jungfräuliche Göttin», die sie nach Cape Comorin schickte. Somit war das Gleichgewicht der Welt wiederhergestellt. Besuch im Suchindram-Tempel, im Kanniyakumari-Tempel, einem der heiligsten Hindu-Pilgerorte und im Gandhi Memorial. Bootsfahrt zum Vivekananda-Rock-Tempel. Weiter nach Kovalam. Unterwegs zum Padmanabapuram-Palast, Sommersitz des Maharajas von Travancore mit schönen Holzschnitzereien. Übernachtung im Strandhotel.

Tag 17: Kovalam
Tag zur freien Verfügung. Übernachtung und Frühstück im Strandhotel.

Tag 18: Kovalam–Trivandrum
Transfer zum Flughafen Trivandrum. Programmende. Antritt Ihres Rückfluges bzw. Verlängerung im Strandhotel.

Info

Beste Reisezeit: Oktober–April
Buchungscode: UNESCO 3

Anmeldung

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(Falls ja: bitte Kopie per E-Mail oder Post an TCTT)

Ich bitte die TCTT GmbH um den Abschluss
einer Reiseversicherung ja nein

 

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