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Trekkings
Trekking

Nepal ist das Trekkingland schlechthin. Es gibt kein Land auf der Erde mit solch einer Vielfalt an landschaftlichen Unterschieden und Wandermöglichkeiten. Dank unserer eigenen Agentur in Kathmandu können wir Ihnen besten Service und versierte Begleitmannschaften offerieren. Kommen Sie mit uns, und entdecken Sie die Faszination der Achttausender.


Pokhara-Poon-Hill-Genusstrek

Beste Jahreszeit: Oktober bis Mai, 6 Tage
Start: Pokhara. Ende: Pokhara.

Durch Rhododendronwälder und über Panoramawege führt dieser Trek am Südfuss des Annapurna entlang. Pokhara gehört zu den touristischen Zentren des Landes. Die Stadt liegt in einem an Seen reichen, stark subtropischen Tal, nur 30 bis 40 Kilometer von der Annapurna-Kette entfernt. Aufgrund der Nähe der Schneeberge, der malerischen Landschaft und des milden Klimas erfreut sich dieses Gebiet einer grossen Beliebtheit. Untermalt wird die landschaftliche Schönheit von herrlichen Dörfern und erstaunlich vielen Waldregionen.

Die Wege sind gut und bestehen im Wesentlichen aus alten und immer noch stark benutzten Maultierpfaden. Sie führen durch landwirtschaftlich genutzte Zonen und über bewaldete Bergkämme, von denen spektakuläre Blicke auf die Hauptgipfel des Annapurna-Massivs und den Dhaulagiri immer wieder zum Verweilen einladen.

Dieser leichte Trek führt zum Aussichtspunkt Poon Hill. Von hier hat man eine fantastische Aussicht auf das Annapurna-Massiv und den Dhaulagiri. Unvergesslich wird die Wanderung durch die Rhododendronwälder sein, die im März/April blühen.


Helambu-Langtang-Trek

Jahreszeit: Oktober bis Dezember oder März bis Mai, 13 Tage
Start: Kathmandu. Ende: Kathmandu

Trek vor den Toren der Hauptstadt, über die Gosainkund-Seen zu einem schönen Hochtal: Das Helambu-Tal liegt in der Hügelzone und stellt eine durchaus eigenständige Kulturzone dar, die dank Weitblicken in die Berge und ursprünglichen Dörfer und Klöster interessant ist. Besonders reizvoll ist ein Besuch im Helambu in Verbindung mit einem Abstecher in das völlig anders geartete Langtang-Tal, das die Hügel des Helambu im Norden abschliesst. Dort erfolgt bereits die Begegnung mit dem Hochgebirge und den dort ansässigen tibetischstämmigen Menschen. Der Übergang dazwischen streift die heiligen Gosainkund-Seen, Ursprung des Trisuli-Flusses. Dorthin ziehen im Sommer sehr viele hinduistische Pilger. Aufgrund der Nähe zur Hauptstadt hat sich das Trekkinggebiet zu einem der beliebtesten des Landes entwickelt.

Diese Tour offeriert einerseits einen genussvollen Anmarsch über die Hügelzone, andererseits hinterlässt sie eine bleibende Erinnerung vom Hochgebirge im Langtang-Tal. Interessant sind die topografischen, klimatischen und kulturellen Wechsel.


Makalu - Ice Cool

Jahreszeit: Oktober bis November oder April bis Mai, 23 Tage
Start: Tumlintar (Flugplatz). Ende: Lukla (Flugplatz).

Extremtrek - eine Herausforderung für Alpinisten, die genügend Zeit haben. Auf diesem langen und schwierigen Trek werden mehrere Landschaftstypen gestreift. Zunächst folgt eine heisse, subtropisch geprägte Strecke dem Arun-Fluss entlang. Die Überschreitung des Barun La führt in das gleichnamige Hochtal und an den Fuss des Makalu. Von dort werden insgesamt drei sehr hohe, vergletscherte und technisch schwierige Pässe überschritten - bevor das Khumbu-Tal erreicht wird.

Kein anderer Trek im Nepalprogramm führt wie dieser so direkt durch das Hochgebirge. Angesichts von Makalu, Everest und Lhotse und einer ganzen Reihe von Siebentausendern bewegt man sich vorwiegend in unbewohnten und auch weglosen Gebieten. Zwischen Tashigaon und Chhukhung gibt es keine Siedlungen. Die Weiden des Barun-Tales werden im Sommer von den Leuten aus den oberen Dörfern besucht, die am oberen Teil der Route leben.

Für diese schwierige Tour sollten unbedingt vier Wochen eingeplant werden. Sie stellt an Teilnehmer, Sherpa und Träger extreme Anforderungen. Zudem sind die technischen Schwierigkeiten gross und die Höhenlagen durchwegs beträchtlich.
Dieser Trek führt durch eine weglose, arktische Landschaft, wo die Gruppe völlig auf sich selbst gestellt ist.


Kangchenjunga-Trek

Jahreszeit: Oktober bis November, April bis Mai, 21 Tage
Start: Suketar. Ende: Suketar.

An der Grenze zu Sikkim auf Tuchfühlung mit dem dritthöchsten Berg der Erde. Die schönen Täler rund um diesen Berg gehören zu jenen Trekkinggebieten, die erst ab 1989 geöffnet wurden. Obwohl der Weg als einer der wenigen nicht in einem Nationalpark endet, begegnet man einer reichen Fauna und grossen Bergwäldern. Die Region stellt eine Hochgebirgslandschaft mit grosser Ausstrahlung dar, die aber im Vergleich zum Khumbu viel weniger dicht besiedelt und entsprechend weniger genutzt wird. Yarnphudin im Khabeli Khola und Phole (bzw. im Sommer Kambachen) im Ghunsa Khola sind die letzten Dörfer.

Das Yalung-Tal dazwischen ist nicht bewohnt, wird aber teilweise als Weide genutzt. Die Pässe (ausser dem Lapsang La) sind relativ einfach. Der Lapsang La kann übrigens ab Tseram über die Selele-Route, die direkt nach Ghunsa führt, umgangen werden. Der mächtige Kangchenjunga ist sowohl von Süden als auch von Norden zu sehen. Herrlicher Trek in eine grossartige Hochgebirgslandschaft, die nur spärlich bewohnt ist. Dabei kann der mächtige Kanchenjunga von Süden und Norden bestaunt werden. Starke klimatische Wechsel sind zu beobachten. Auch sind eine reiche und seltene Flora und Fauna im Hochgebirge anzutreffen.


Bergsteigen

Dank unseren guten Beziehungen können wir Ihnen jede Gipfelbesteigung in Nepal organisieren. Wir erledigen für Sie den bürokratischen Papierkrieg mit den Behörden, stellen Ihnen Sherpa-Teams zusammen und sind für die Logistik zuständig.



 

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